Für den Aufbau des Verstärkers werden nur wenige Standardbauteile außer dem Verstärker-IC benötigt. Es empfiehlt sich, den für den IC benötigten Kühlkörper schon vor dem Löten anzubringen. Dies verhindert eine Überhitzung des ICs beim Löten. Der von mir verwendtete Fingerkühlkörper ist eigentlich schon ziemlich groß dimensioniert. Er wird beim Betrieb nicht sehr warm. Allerdings findet die Kühlung ja später auch in einem fast geschlossenen Gehäuse statt, somit gibt es keinen Luftaustausch und die Kühlung ist eingeschränkt.
Neben diesem IC gibt es auch andere Verstärker, allerdings habe ich keinen besseren mit angemessener Ausgangsleistung und einer Betriebsspannung von ab 3 V gefunden.
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Anzahl
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Bezeichnung
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Was ist das?
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Preis [Euro] / Stück
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2
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470 nF | Folienkondensator |
0,10
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1
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100 nF | Folienkondensator |
0,10
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1
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220 uF | Elektrolyt-Kondensator (ElKo) |
0,10
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3
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4,7k | Widerstand |
0,10
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1
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10k Poti | einstellbarer Widerstand |
0,20
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1
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78L02 | 100mA Festspannungsregler |
0,40
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1
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Kühlkörper | Kühlkörper |
0,60
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1
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TDA7057AQ | Verstärker-IC von Philips |
2,25
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Folien-
kondensator |
Elektrolyt-
Kondensator |
Philips TDA7057AQ
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Finger-
kühlkörper |
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Widerstand
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Poti
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Festspan-
nungsregler |
Statt des abgebildeten Fingerkühlkörpers kann man auch einen ähnlichen nehmen.

Oft wird zur Pufferung der Betriebsspannung wie hier eine Kombination aus Folien- und Elektrolytkondensator verwendet. Ein Folienkondensator reagiert schneller und filtert somit schnellere Schwankungen, ein Elektrolytkondensator hat dagegen eine höhere Kapazität.
Die Lautstärkeregelung findet dadurch statt, dass man dem Verstärker an den entsprechenden Eingängen eine Spannung zwischen 0,4 und 1,2 V vorgibt. Hierzu ist der eingezeichnete Festspannungsregler unbedingt notwendig, weil hier die Betriebsspannung (von den Batterien bzw. vom Spannungswandler) unter Last schwankt und sonst auch der Verstärkungsfaktor des Verstärkers schwanken würde.
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fertige
Verstärkerplatine (Abb. zeigt leicht andere Version) |